Steinheimer Familien und Generationenzentrum in Trägerschaft der evang. Kirchengemeinde Steinheim am Main

gottneuentdecken 227x119Mittwoch, 26. April  um 14.30, Kulturhalle Hanau-Steinheim, Ludwigstr. 66
„Dem Volk aufs Phone geschaut“ – ein spannendes Magic-Spectakel für Senioren mit dem Illusions- und Zauberkünstler Matthias Drechsler.

„Unser nüchterner Alltag scheint von Rationalität, Logik und Nüchternheit geprägt zu sein. Vielleicht grade deshalb übt das Unerklärbare, das Wunderbare eine ganz besondere Faszination auf jeden Menschen aus. So kann moderne Zauberkunst wieder das Kind in jedem Menschen erreichen und zum Staunen bringen. Der Verstand wird auf den Kopf gestellt, spannende und zauberhafte Geschichten erreichen direkt das Herz und bleiben den Zuschauern in eindrücklicher Erinnerung.“  So beschreibt Matthias Drechsel seine Art mit dem gedenken 500 Jahre Reformation umzugehen. Frei nach dem Motto "Was würde Luther heute sagen?" stellt  er dabei die aktuellen Bezüge auf seine Weise in den Mittelpunkt. Dabei lässt er sich besonders inspurieren von Luthers fünffachem „Allein“ Sola Fide (allein der Glaube, Sola Scriptura (allein die Schrift), Solus Christus (allein Christus), Sola Gratia (allein die Gnade, Soli Deo Gloria (Gott allein gehört die Ehre)

Donnerstag, 27. April um 19:30 Uhr, Steinheimer Familien- und Generationenzentrum, Ludwigstr. 27-31
„Katharina von Bora & Martin Luther“ – Vom Mädchen aus dem Kloster zur Frau des Reformators
Der Förderverein der Evang. Kirchengemeinde Steinheim lädt ein zu einer Lesung mit Dr. Maria Regina Kaiser, Autorin des gleichnamigen Buches.

Über kaum eine andere Frau ihrer Zeit wissen wir so viel wie über Katharina von Bora, Martin Luthers Ehefrau, von ihm liebevoll „mein Herr Käthe“ genannt. Ihr Leben an der Seite des Reformators fand im vollen Licht der Öffentlichkeit statt. Es ist dokumentiert in zahllosen Briefen wie auch in Luthers berühmten Tischreden. Über ihre Jugend und die Jahre bis zu ihrer tollkühnen Flucht aus dem Kloster Mariathron wissen wir dagegen weniger. Dabei hat wahrscheinlich gerade diese Zeit Katharina entscheidend geprägt. Auch wenn sie dem Klosterleben aus vielen Gründen den Rücken kehrte: Dort wurden ihr die Bildung wie auch die praktischen Fertigkeiten vermittelt, die sie befähigten, als „First Lady“ der Reformation unter schwierigsten finanziellen Bedingungen einen riesigen Haushalt zu führen und ihrem grüblerischen, missmutigen und oft verzweifelten Ehemann immer wieder den Rücken zu stärken. Hätte es im frühen 16. Jahrhundert schon die Wahl zur „Frau des Jahres“ gegeben: „Mein Herr Käthe“ wäre äußerst chancenreich gewesen. Autorin „Geschichtsschreiber“ der Stadt Hanau, Dr. Günter Rauch, führt in die historische Situation der Reformation am Beispiel von Hanau ein. Wer ihn bereits erlebt hat, weiß, wie kurzweilig er historische Themen aufbereitet.

Donnerstag, 11. Mai um 19.00 Uhr, Altes Rathaus, Schönfelder Str. 1, Zentrum für Ortsgeschichte Klein-Auheim 
Europa, das Reich und die Rhein-Main-Region in der Reformationszeit“  Ein Vortrag von Erhard Bus

Sonntag, 28. Mai um 10.00 Uhr, Steinheimer Familien- und Generationenzentrum, Ludwigstr. 27-31
Gottesdienstübertragung vom Deutschen Evangelischen Kirchentag aus Berlin/Wittenberg“ mit Feier eines Agape-Mahls

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