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Bauwagenprojekt

Noch immer dringend Bauwagen gesucht!

Das im April 2018 mit dem Hanauer Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnete Bauwagenprojekt des Steinheimer Familien- und Generationenzentrum sucht noch immer verzweifelt nach einem Bau-, Schäfer-, Zirkuswagen oder Tiny-Haus. Er oder sollte ca. 3,50 bis 5 Meter lang, ca. 2,50 Meter breit aus Holz und wenn möglich mit zwei Rad-Achsen versehen sein oder insgesamt sehr standfest und manövrierbar sein.

Das im April 2018 mit dem Hanauer Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnete Bauwagenprojekt des Steinheimer Familien- und Generationenzentrum sucht verzweifelt nach einem Bau-, Schäfer- oder Zirkuswagen oder ein Tiny-Haus. Er oder  sollte ca. 5 Meter lang, 2,50 Meter breit  aus Holz und wenn möglich mit zwei Rad-Achsen versehen sein oder insgesamt sehr standfest und manövrierbar sein.Alle bisherigen Angebote waren einfach zu aufwendig in der Sanierung, mit über 1.500 Euro zu teuer oder  einfach schon weg, weil andere mehr Geld bieten konnten.

 

Für den Umbau sucht das Projekt inzwischen auch noch eine Halle, denn wenn der „Bauwagen“ endlich gefunden ist soll er in Eigenregie renoviert und bedarfsgerecht ausgebaut werden, was im Winter draußen im Freien nicht mehr wirklich geht.  Und spätestens ab Februar muss das Projekt begonnen sein, denn sonst muss das Preisgeld wieder zurückgegeben werden. Und für den zu stellenden Bauantrag bedarf es einen konkreten Wagen.

Das wäre sehr bedauerlich für  das Projekt für einen zusätzlichen flexiblen und gemütlichen Ort der Begegnungen unter der denkmalgeschützten Eiche auf dem wilden Hang mit Blick auf den Main im Steinheimer Familien- und Generationenzentrum.

So bittet das Projektteam um Sozial- und Gemeindepädagoge Michael Kirchmann dringend um Hinweise und Angebote! Telefonisch  oder per Mail an Michael Kirchmann (06181/6757788 oder jugendarbeit@evang-steinheim.de) oder an das Büro (Tel. 06181-61610, Fax 06181/61987 oder E-Mail: info@evang-steinheim.de)

 

Kurzskizzierung des Bauwagenprojektes am wilden Hang

Das Bauwagenprojekt am wilden Hang möchte intergenerative und interkulturelle, sowie soziale und ökologische Ziele und Schwerpunkte setzen und initiieren. In diesem Projekt wir die Intergenerativität "lebendig" und gefördert, da Jung und Alt bei der Planung, dem Ausbau und der Gestaltung des Bauwagens von und miteinander lernen. Das selbstverständliche Geben und Nehmen zwischen Menschen verschiedenen Alters wird in dem Projekt aktiviert. Jung und Alt begegnen Menschen verschiedenen Alters wird in dem Projekt aktiviert. Jung und Alt begegnen sich in einem öffentlichen Raum in ihrer Nachbarschaft. Die Menschen profitieren voneinander, von ihren unterschiedlichen Kompetenzen, Erfahrungen und Interessen. Insbesondere Kinder können durch das Bauwagenprojekt ökologische und soziale Aspekte lernen, erleben und erfahren.

Ferner soll mit Hilfe des Bauwagenprojekts auch ein flexibler und gemütlicher Ort geschaffen werden, an dem kulturelle, generationenübergreifende Veranstaltungen wie Lesungen, Musikprojekte, Café und Konzerte möglich sein sollen. Dadurch werden neue Möglichkeiten der Begegnung für Jung und Alt geschaffen. Mit Hilfe von generationsübergreifenden Angeboten wird die Begegnung erleichtert, Berührungsängste abgebaut und das Verständnis unter- und für einander gefördert. Der generationenübergreifenden Ansatz des Bauwagenprojektes wirkt auf niedrigschwellige Weise und auf lokaler Ebene der nicht mehr zeitgemäßen Versäulung der sozialen Infrastruktur mit ihren getrennten Angeboten für Kinder, Jugendliche, Familien und Ältere entgegen. So kann mit wenigen finanziellen Ressourcen in kurzer Zeit ein neues Raumangebot in freier Natur geschaffen werden, welches eine Form des niedrigschwelligen Zugangs für alle Alters- und Personengruppen schafft.


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