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Bianca Ehnes

Die Architektin Bianca Ehnes ist 42 Jahre, verheiratet und hat 1 Tochter, 8 Jahre und 1 Sohn, 2 Jahre. Frau Ehnes spielt Klavier, Geige und Gitarre, singt gerne und das alles am liebsten zusammen mit anderen. Zu ihren Hobbys zählen Freies Malen mit Kindern, Nähen, Wandern und Klettern. Frau Ehnes ist eine von bisher fünf erstmalig für den Kirchenvorstand Kandidierenden. Zu ihrer Motivation sagt sie:

"Gemeinschaft auch über die Familie hinaus erleben und gestalten zu können. Gerade dieses Jahr hat zwar den Familienzusammenhalt gefördert, aber auch aufgezeigt wie sehr uns weitere Kontakte fehlen.

Ich freue mich sehr auf die Zeit des unbeschwerten Wiedersehens "nach" Corona und möchte dies gern mit anderen Menschen in einem bunten Gemeindeleben teilen. Mit dem wunderbaren Gemeindezentrum sind alle Voraussetzungen für Zusammenkünfte, Kurse, Veranstaltungen vorhanden. 

Spaß würde mir bereiten, z.B. bei kreativen Treffen für Jung und Alt mitzuwirken (Basteln,Handarbeiten, Musik, Singen), bei der Organisation der Kirchenfeste zu unterstützen,Flyer zu gestalten, bei der Homepage mitzuhelfen oder einfach ein bisschen zu gärtnern."

Claudia Bonn

Claudia Bonn,67 Jahre, 2 Kinder, kandidiert neu für den Kirchenvorstand. Auf die Frage, was sie an der Arbeit im Kirchenvorstand reizt, sagt die gelernte Werbekauffrau:

"Im Kirchenvorstand bekommt man die Möglichkeit, über den eigenen „Tellerrand“ hinauszublicken und sich mit ganz anderen Inhalten zu beschäftigen als mit der Familie. Auch ist es eine besondere Aufgabe, sich die Interessen, Wünsche und Sorgen von Gemeindegliedern bewusst zu machen.

Bereichernd ist auch der Kontakt zu unterschiedlichen Menschen und die Mitarbeit in einem aufgeschlossenen Team.

Zu meinen Hobbys gehören die Musik, Lesen, Kochen, die Arbeit im Garten und Ausflüge.

Alicia Gramann

Alicia Gramann

Ich bin 24 Jahre alt und Grundschullehrerin im Vorbereitungsdienst. Seit fünf Jahren bin ich nun Mitglied unseres Kirchenvorstandes. Besonders engagiere ich mich im Team des Kindergottesdienstes und der AG Gottesdienst. Außerdem spiele ich leidenschaftlich in unserem Posaunenchor.

Die anstehende Kirchenvorstandswahl im nächsten Jahr steht unter dem Motto „Evangelisch engagiert“. Dieser Slogan heißt für mich, Verantwortung für mich und andere Gemeindemitglieder – egal ob groß, ob klein – zu übernehmen und einen Beitrag zu einem friedlichen und vielfältigen Zusammenleben zu leisten. Im Kirchenvorstand macht mir am meisten die Arbeit mit den unterschiedlichen Generationen Spaß, dadurch werden immer wieder neue und verschiedene Blicke auf Entscheidungen gelegt. Dies empfinde ich als eine große Bereicherung und nicht als selbstverständlich! Unser größter Schatz und Erfolg ist für mich das Projekt des „Steinheimer Familien- und Generationenzentrums“. Es bietet, wie schon der Name sagt, zahlreiche Angebote für Jung und Alt und für viele und auch für mich ein Zuhause. Darauf können wir als Steinheimer sehr stolz sein! Ich mag die Kirchenvorstandsarbeit sehr, weil ich es als wichtig empfinde, Gemeindearbeit aktiv mitzugestalten und mich einzubringen. Ich bin froh, ein Teil dieser tollen Gemeinschaft zu sein!

Rosemarie Walther

R. Walter, 70 Jahre, gelernte Krankenschwester, ist verwitwet, hat 1 Sohn und 2 Enkel. Sie ist im Steinheimer Familien-und Generationenzentrum schon aktiv im Festausschuss und spielt leidenschaftlich im Posaunenchor mit. Seit jüngstem betreut  sie mit Fr. M. Fridman das Angebot DropIn für Eltern mit Kindern bis 3 Jahre. Sie sagt:

Evangelisch engagiert“ heißt für mich, zusammen mit anderen Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern das Gemeindeleben aktiv zu gestalten.

Meine Aufgabe(n) im Kirchenvorstand sehe ich: Mitglied im Posaunenchor zu    sein, im Festausschuss und die Arbeit im Treff Drop In(klusive) - ein wöchentlicher Treff für Eltern oder Großeltern mit Kindern unter drei Jahre.

Im Kirchenvorstand würde mir am meisten Spaß machen, die Arbeit mit den verschiedenen Generationen und Gruppen.

Mein größter Stolz und Erfolg im Kirchenvorstand wäre, das schon gut funktionierende Leben im Steinheimer Familien- und Generationenzentrum zu erhalten und mich für neue Ideen zu engagieren.

Ich mag Kirchenvorstand als Ehrenamt, weil ich meinen Glauben und meine Kreativität einbringen möchte.

Edith Domokosch-Jeske

Edith Domokosch-Jeske, 65 Jahre, ist verheiratet, hat 2 Kinder und 2 Enkelkinder. Die Dipl. Sozialarbeiterin ist seit 2 Jahren im Ruhestand. Zu ihrem Ehrenamt als langjährige Kirchenvorsteherin sagt sie:

Evangelisch engagiert heißt für mich, den Glauben und Gottesdienst mit anderen zu erleben und aktiv in der Gemeinde mitzuarbeiten und zu gestalten.

Es macht mir Spaß, im Kirchenvorstand mit anderen Menschen aus dem KV und Steinheim etwas für Steinheim bewegen zu können.Der Aufbau des Familien- und Generationenzentrums ist auch deshalb gelungen, weil der Zuspruch vieler Menschen ein Motor war, hier weiterzumachen und das Erreichte zu erhalten.

Die  Arbeit in den Ausschüssen gibt einen Einblick in die vielfältige Arbeit eines Familien-und Generationenzentrums.

Neben den Aufgaben im Kirchenvorstand übernehme ich gerne Lesungen in den Gottesdiensten, gehöre schon seit vielen Jahren zum Küchenteam bei den Konfirmandenfreizeiten und den Kitafreizeiten, bin im Personalausschuss und auch gerne im Frauenkreis kreativ. Weitere Hobbys sind Lesen, Reisen, Basteln, Malen und Kochen.

Dr.-Ing. Karl-Heinz Leister, 70 Jahre, seit 2015 Rentner

K-H-. Leister ist aufgewachsen in Sinntal-Oberzell, dort getauft und 1964 auch konfirmiert. Nach dem Diplomstudium
Physik in Gießen folgte die Promotion an der
TU Darmstadt 1981.

Ehrenamt ist für K.-H. Leister Ehrensache. So ist er aktiv bei der Ökumenischen Flüchtlingshilfe Steinheim, als Willkommenslotse bei der Stadt Hanau, bei der Initiative Menschen-in-Hanau und dem Arbeitskreis Asyl. Außerdem arbeitet er beim Organisationsrat Internationale Tage gegen Rassismus mit und der Aktion Alt & Jung – Chancenpatenschaften  des Seniorenbüros.

Warum kandidiere ich für den Kirchenvorstand:

Die evang. Gemeinde in Steinheim übernimmt viele soziale Aufgaben, die für den Zusammenhalt im Stadtteil und bei der Eingliederung neuer Bürger wichtig sind. Das erfordert Strukturen und damit Menschen, die Aufgaben übernehmen. Ich denke, dass ich durch meine relativ gute Vernetzung in Hanau etwas zum Gemeindeleben beitragen und deshalb auch Verantwortung übernehmen kann. Soziale Verantwortung steht auch Männern gut zu Gesicht. Ich freue mich darauf, mit Euch zusammenzuarbeiten.

 

Anke Menzel

Anke Menzel, gelernte med.-techn. Radiologieassistentin, ist seit 2011 Mitglied im Kirchenvorstand. Sie kümmert sich besonders um die Öffentlichkeitsarbeit im Steinheimer Familien-und Generationenzentrum. Die 57-jährige ist in Wolfsburg  geboren und zog 1999 nach Steinheim. Sie sagt:

„Evangelisch engagiert“ – das heißt für mich, meine Gaben und Talente in der Gemeinde zum Wohle aller einzubringen. Von anderen lernen und das Gelernte an andere weitergeben. Gemeinsam etwas bewegen. Für andere da sein und sich einsetzen kommt in unserer modernen Zeit viel zu kurz. Nicht jeder für sich sondern nur in der Gemeinschaft kann Großes gelingen.

Meine Aufgaben im Kirchenvorstand sind, die Bekanntmachung von Aktionen und Veranstaltungen in den verschiedenen Medien. Zusätzlich habe ich das Amt als stellvertretende Vorsitzende im September 2018 übernommen. Dabei werde ich unterstützt von 4 weiteren Kirchenvorsteher*innen. Gerne übernehme ich auch Lesungen im Gottesdienst und bin aktiv in der ökumenischen Arbeit in Steinheim und Klein-Auheim.

Ich freue mich, dass sich schon neue Kandidaten*innen für das Amt eines/r Kirchenvorsteher*in gefunden haben, denn mit neuen Ideen und Talenten kann es gut weitergehen in der Gemeinde und dem Betrieb des Familienzentrums als einen Ort für alle Steinheimer und Steinheimerinnen.

Angelika Schneider

Angelika Schneider, 69 Jahre, gelernte Med.-techn. Assistentin

Als ich gefragt wurde, ob ich Lust hätte, im Kirchenvorstand mitzuarbeiten, bat ich etwas überrumpelt von der Frage um eine Bedenkzeit.

Neugier und Skepsis kämpften in mir. Nie hatte ich mit dem Gedanken gespielt. Mit ausschlaggebend war für mich der Gedanke, mich auf dem Gebiet zu engagieren, in dem meine Mutter seit Jahren mit Begeisterung und Engagement tätig ist.

So wurde ich vom Kirchenvorstand als neues Mitglied nachberufen. Seit 30 Jahren bin nun im Kirchenvorstand tätig und habe meine Entscheidung nie bereut. Wir sind eine bunte, offene und sehr aktive Kirchengemeinde und haben im Team viel für unsere Kirchengemeinde bewegt und erreicht. Mir war und ist daran gelegen, unsere Kirche und das Familien- und Generationen Zentrum mit Leben zu füllen, unsere diakonische Arbeit und ökumenische Zusammenarbeit weiterzuentwickeln und Brücken zu bauen zwischen Jung und Alt.

Eine Herzensangelegenheit ist mir unser Gemeindebrief. Ganz wichtig ist für mich, dass er die verschiedenen Facetten unserer Kirchengemeinde und unseres Familien- und Generationen Zentrums darstellt und ein wichtiges Bindeglied zu unseren Gemeindemitgliedern, besonders zu den älteren, ist. Dabei  bedeutet es mir viel, ein offenes Ohr für die Leserinnen und Leser zu haben.

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ Ein Satz, der Raum zur Entfaltung bietet, der einlädt, die Arme weit auszubreiten und loszugehen.

Florian Felizeter

Der Dipl. Betriebswirt
Florian Felizeter kandidiert neu für den Kirchenvorstand der Evang.
Kirchengemeinde Steinheim/M. Der 43-Jährige ist in Wien geboren und zog 2012 nach Steinheim. Er sagt:

„Evangelisch engagiert“ – das heißt für mich, am Gemeindeleben teilnehmen, sich aktiv einbringen und den eigenen Glauben leben und vertreten.

Meine Aufgabe(n) im Kirchenvorstand ist /(sind), …da bin ich selber neugierig und es wird auch eine Menge zu lernen geben. Ich würde mich aber freuen, meine Erfahrung und Fähigkeiten dort einzubringen, wo ich am meisten bewirken kann.

Im Kirchenvorstand würde mir am meisten Spaß machen, wenn es einen lebendigen Austausch und gegenseitige Unterstützung gäbe. 

Mein größter Stolz und Erfolg im Kirchenvorstand wäre, wenn es uns gelingt, trotz der Corona Einschränkungen eine lebendige Kirche zu erhalten und das Generationenzentrum zukunftssicher aufzustellen. 

Ich mag Kirchenvorstand als Ehrenamt, weil ich hier mit meinem Engagement einen nachhaltigen Beitrag zum Nutzen der Gemeinde leisten kann.

Barbara Hohmann

Barbara Hohman ist 61 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Söhnen.

Von Beruf Dipl. Sozialarbeiterin arbeitet sie seit  37 Jahren  im Krankenhaus- Sozialdienst in Offenbach .

Sie ist seit über 20 Jahren Mitglied  im Kirchenvorstand der Ev. Kirchengemeinde Steinheim und  vor allem im Personalausschuss  eingebunden. Zu ihrem Engagement sagt sie:

"Evangelisch engagiert“  – das heißt für mich, meine Talente in unsere Gemeinde , der ich seit meiner Kindergartenzeit  angehöre , einzubringen.  Vor allem die musikalische Mitgestaltung der Gottesdienste und Feste liegt mir sehr am Herzen. Ich bin seit meinem 8. Lebensjahr aktives Mitglied, Trompeterin, im Posaunenchor der Ev. Kirchengemeinde.

Es macht mich  sehr stolz an der Entwicklung der Gemeinde zum Steinheimer  Familien- und Generationenzentrum mitgewirkt zu haben und ich möchte mich auch weiterhin mit Kreativität und neuen Ideen dafür einsetzen .

Gerne setze ich meine ehrenamtliche Arbeit im Kirchenvorstand  fort, um mit allen gemeinsam  etwas für unsere Gemeinde zu bewegen.

Susanne Fehres

Die gelernte Med.-techn. Assistentin ist 62 Jahre alt, verheiratet, hat 2 Kinder und ist 1986 nach Steinheim gezogen. Zu ihren Interessen zählen Lesen, Musik hören, Gartenarbeit, Kochen und Backen. Weiterbildungen auf beruflicher Ebene sind ihr ebenso wichtig wie die Arbeit im Kichenvorstand, dem sie seit 2003 angehört. Zu ihrer Arbeit im Kirchenvorstand, wo sie den Vorsitz im Personalausschuss bekleidet, sagt sie:

"evangelisch engagiert“ – heißt für mich, mit anderen zusammen für meine Mitmenschen in unserer Gemeinde etwas bewirken. Es hat viel Freude gemacht, an der Entwicklung der Gemeinde zum Steinheimer Familien und Generationenzentrum mitzuarbeiten. Jetzt gilt es, dieses Zentrum für alle Steinheimer/innen zu erhalten und weiterhin mit Ideen und Leben zu füllen.

Die Arbeit für den Kirchenvorstand verteilt sich auf die verschiedenen Ausschüsse. Dadurch werden die vielen anfallenden Aufgaben auf mehrere Schultern und Bereiche verteilt. Nicht jede/jeder kann alles machen bzw. leisten. Zuhören und Zuarbeiten ist besonders wichtig, so kann die Arbeit der Hauptamtlichen gut unterstützt werden.

Neben meinem Schwerpunkt im Personalausschuss macht es mir Freude, Lesungen im Gottesdienst zu übernehmen und auch inhaltlich bei der Gestaltung von Gottesdiensten mitzuarbeiten.

Katharina Vierheller

Katharina Vierheller, 26 Jahre, ledig, studiert Lehramt für Haupt-und Realschule. Aufgewachsen,getauft und konfirmiert in Steinheim hat Katharina Vierheller schon viele Berührungspunkte mit der Gemeinde erfahren. Nach ihrer Ausdbildung zur Jugendleiterin hat sie sich vielfältig engagiert. Begleitung der Jugendfreizeit, Engagement in der Nachhaltigkeits-AG sowie jüngst in der Umsetzung des Krippenspiels als "Fotostrecke". Zur Arbeit im Kirchenvorstand, in den sie im Herbst 2019 nachberufen wurde, sagt sie:

"Mir ist es wichtig und es bereitet mir auch Freude, mich für die Menschen und Angelegenheiten in meiner Gemeinde zu engagieren.

Gerade als angehende Religionslehrerin finde ich es besonders interessant, Einblicke in die Gemeindearbeit zu erhalten, mich vielfältig einzubringen und bereichernde Erfahrungen zu machen. Ein Teil des generationenübergreifenden Miteinanders in der Gemeinde zu sein gibt mir ein Gefühl der Geborgenheit und der eigenen Wirkungskraft.

Meine freie Zeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie und mit Freunden. Außerdem entspanne ich gern beim Kochen und Lesen und in der Natur.

Peter Alt ,70 Jahre, war im Bankwesen für Organisation und Leitung der Bau- und EDV-Abteilung tätig, ist Rentner, verheiratet und Vater zweier erwachsener Töchter.

1978 zogen meine Frau und ich nach Steinheim. Seit 2017 bin ich Mitglied im Kirchenvorstand und leite den Bauausschuss, der sich unter anderem um die Instandhaltung und Pflege der Immobilien unseres Familien- und Generationenzentrums kümmert.

„Evangelisch engagiert“ bedeutet für mich, gemeinsam mit den Hauptamtlichen im Team der Ehrenamtlichen Verantwortung für eine aktive Gestaltung des Gemeindelebens zu übernehmen.

Im Kirchenvorstand macht mir am meisten Spaß, wenn für anstehende Probleme gemeinsam gute Lösungen gefunden werden.

Unser größter Stolz und Erfolg im Kirchenvorstand ist die nach langer Vakanz gelungene Besetzung der halben Pfarrstelle durch Pfarrerin Daniela Wieners.

Ich mag Kirchenvorstand als Ehrenamt, weil ich dort zum Wohle unserer Gemeinde  etwas bewegen kann.

Alexander Bühling, 32 Jahre, verheiratet, 2 Kinder 2 und 4 Jahre

„Evangelisch engagiert“ – heißt für mich, in einem sozialen Miteinander die Gemeinschaft zu pflegen und mein Wissen und meine Erfahrung für andere einzusetzen.

Ich sehe meine Aufgabe im Kirchenvorstand darin, den Zusammenhalt in der Gemeinde zu stärken und an einer Zukunftsperspektive mitzugestalten.

Im Kirchenvorstand würde mir am meisten Spaß machen, wenn ich die Möglichkeit hätte, die Gemeindearbeit mit meinen Fähigkeiten zu unterstützen. Wenn ich gewählt werden sollte, hoffe ich auf eine freundliche Aufnahme in den Kreis der Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen.

Mein größter Stolz und Erfolg im Kirchenvorstand wäre, wenn die Kirchengemeinde für noch mehr junge Menschen und Familien ein Ort des gemeinsamen Erlebens wird.

Ich mag Kirchenvorstand als Ehrenamt, weil ich Interesse an neuen Aufgaben habe und mich produktiv einbringen möchte.

Mich reizt es, an einem dauerhaften Zusammenhalt der Gemeinde, auch in schwierigen Zeiten mitzuwirken, die Teamarbeit mit anderen Menschen und der Gemeinschaftsgedanke für eine gute Zukunft.

Mein größtes Hobby ist mein Selbstversorgergarten mit vielen Hochbeeten, Hühnern und Bienen.

Nora Müller-Weinbrenner

Nora Müller-Weinbrenner kandidiert neu für den Kirchenvorstand der Evangelischen  Kirchengemeinde Steinheim/M. Die 55-Jährige ist verheiratet, hat eine 15-jährige Tochter und einen 11-jährigen Sohn und zog 1999 nach Steinheim.

Seit ihrer Jugend engagiert sie sich ehrenamtlich; anfangs in der kirchlichen Kinder- und Jugendarbeit, später in der Elternarbeit von Schule und Vereinen. In unserer Gemeinde hat sie im November 2019 das Amt der Kollektenbeauftragten übernommen.

Sie ist gerne draußen in der Natur, entspannt beim Joggen, Wandern und bei der Gartenarbeit und liest viel. Studiert hat sie Germanistik, Betriebswirtschaftslehre und Psychologie.

Zu ihrer Kandidatur für den Kirchenvorstand sagt sie:

„Evangelisch engagiert“ heißt für mich, sich für ein friedliches und buntes Zusammenleben aller Generationen einzusetzen und achtsam mit den Menschen und der Natur umzugehen. Gerne möchte ich die Menschen und vielfältigen Projekte näher kennenlernen und unterstützen, die hinter den Spenden stehen, die ich als Kollektenbeauftragte mit verwalte.

Für meine derzeitigen Aufgaben hilft mir meine über 20-jährige Berufserfahrung in der Organisationsentwicklung der öffentlichen Verwaltung, da für die Kirchenfinanzen die Umstellung von der Kameralistik auf das System der Doppik ansteht. Doch im Kirchenvorstand mitzuarbeiten bedeutet für mich mehr, als eigene Erfahrungen in die Finanzverwaltung der Gemeinde einzubringen. Es heißt für mich auch: In dieser sehr aktiven Gemeinde von den Anderen etwas Neues zu lernen, unbekannte Perspektiven einzunehmen und gemeinsam etwas zu bewegen, das dem Stadtteil gut tut, aber auch den Blick auf die Welt um uns richtet.

Ute Hirsch

Ute Hirsch, 57 Jahre, Industriekauffrau, ist verheiratet und hat 2 Töchter, 26 und 20 Jahre alt.Zu ihren Hobbys und Interessen zählen die Arbeit im Kirchenvorstand, dem sie schon länger angehört, Lesen und Reisen. Als Prädikantin ist sie  im Dekanat unterwegs und übernimmt auch gerne Gottesdienste und Andachten in der Evangelischen Kirchengemeinde Steinheim/M.

Zur Arbeit im Kirchenvorstand sagt sie:

"Als Kirchenvorsteher*in ist man an vielen wichtigen Entscheidungen beteiligt. Hierbei denke ich z. B. an die Konzeptionierung der Gemeindearbeit, die Arbeit im Kita- Ausschuss, das Gebäudemanagement, Kulturarbeit, die Zusammenarbeit mit Schulen, Diakonie, Gottesdienstgestaltung, Konfirmandenarbeit, Stellen- und Finanzplanung, Entwicklungsprozesse des Familien- und Generationenzentrums, Fördergeldbeantragungen, Gartengestaltung, Gemeindeentwicklung, Jugendarbeit, Quartiersarbeit, Ökumene, Festgestaltung, und, und, und.

Hier ist für jede und jeden Platz um eigene Kreativität und eigenes Wissen einzubringen. Gemeinsam am Ganzen zu arbeiten, christliche Werte dabei nie außer Acht zu lassen, all das sind Herausforderung, Arbeit und Freude zugleich. Das Lachen und die Geselligkeit (wenn dies wieder möglich ist) kommen dabei auch nicht zu kurz. Das bringt den Spass an der Tätigkeit.

Als Prädikantin Gottesdienste eigenverantwortlich zu gestalten ist in der Evangelischen Kirche auch als Laie möglich und ist für mich eine erfüllende Tätigkeit.

Ich stelle mich gerne den Aufgaben und habe Freude am Gelingen, besonders in Bezug auf das Familien und Generationenzentrum."

Antje Orywol

Antje Orywol, 52 Jahre, in Partnerschaft lebend, ist Förderschullehrerin und gehört zu denen, die schon länger dem Kirchenvorstand angehören. Ihr größtes Hobby ist die Musik. Im Posaunenchor spielt Frau Orywol  seit 40 Jahren Trompete. Darüber hinaus hat sie im ausgehenden Corona-Jahr manche Gottesdienste mit ihrem Gesang begleitet, wenn es der Gemeinde verboten war selbst zu singen. Als Organistin spielt sie außerdem die Orgel in unserer Gemeinde. Sie sagt:

Ich schätze an unserer Gemeinde sehr, dass sich jede und jeder mit seinen Fähigkeiten einbringen kann. Durch Musik Gemeindeleben mitgestalten und im Team mit engagierten Menschen zusammenzuarbeiten macht mir großen Spaß.        

Erika Ries

Erika Ries, 73 Jahre, geboren in Heidelberg, hat ihre Schulzeit bis zum Abitur in Meisenheim/Glan verbracht in der Internatsschule der ev. Kirche im Rheinland. Danach studierte Frau Ries in Frankfurt für das Lehramt an Grund-Haupt- und Realschulen mit den Fächern Deutsch, ev. Theologie und Sport. Ab 1971 bis 1990 war sie Lehrerin an der Eppsteinschule in Steinheim, danach als Schulleiterin an der Eichendorff-Grundschule in Großauheim bis 2010 tätig. Seit dem im Un-Ruhestand.
Zu ihren Hobbys zählen das Reisen, Lesen und geistig und körperlich in Bewegung bleiben.

Frau Ries sagt zu ihrem Engagement:
"Evangelisch engagiert heißt für mich: Gottvertrauen und Glaube macht mich stark für mich selbst und für andere.Deshalb freue ich mich, gemeinsam mit anderen etwas zu bewegen, Bestehendes zu pflegen und weiter zu entwickeln. Gerne bin ich dabei, Gottesdienste mit zu gestalten und andere anfallende Dienste in der Gemeinde zu übernehmen."

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